Laila El Omari

Die heutige Autorin ist Kind eines Palästieners und einer Deutschen. Sie studierte Orientalistik, Gemanistik und Politikwissenschaften und arbeitet heute in den Bereichen Kommunikation und Forschung. Ihren Wurzeln ist vermutlich der orientalische Tatsch ihrer Bücher zu verdanken.


Laila El Omari erzählt mit "Der Duft der Muskatblüte" von einer Familiengeschichte in der Glauben und Vertrauen, Sturrheit und Verbortheit eine Rolle spielen. Glück, Liebe und die portugisische Handelsmacht stehen ebenso im Fokus wie die Geschwister Ana und Alessandro.

Alles in allem ein Roman der im Verlauf der Geschichte Erwartungen stellt - ob sie erfüllt werden muss jeder für sich entscheinden.

Mit "Die Farbe der Pfefferblüte" hat Laila El Omari sich selbst übertroffen. Der erste Teil war schon wirklich gelungen, aber diesen Roman finde ich volkommen. 

Eine junge selbstbewusste und in der Liebe unerfahrene Frau lässt sich von einem Seemann schwängern und tritt damit ein Lauffeuer für Beide los. Ob daraus Liebe entstehen kann oder doch nur Feindseligkeit, wird sich zeigen.


"Die englische Erbin" erzählt von einer Tochter die einen machtsüchtigen Vater hat, dem sein Name alles bedeutet. Darunter leidet vor allem die junge Helena und ihre Geschwister, aber auch ein junger Mann dem 10 Jahre geraubt wurden. Wie diese Menschen trotz dieser eisernen Hand ihr Leben leben, beschreibt Laila el Omari in ihrem Buch.

"Der Duft von Sandelholz" handelt von drei Töchtern die aus unterschiedlichen Gründen heiraten und ihrem Vater dabei Kopfzerbrechen verursachen. Jede hat ihre eigene seltsame Geschichte, doch im Fokus steht Elisha. Von ihrer Mutter ungeliebt, von der Gesellschaft verstoßen, hängt sie einer Liebe zu einen Mann nach der im Krieg als Arzt dient und von dem sie seit Jahren nichts gehört hat.